Weihnachtssingen

Traditionell findet die letzte Stunde vor den Weihnachtsferien immer in der Turnhalle der Grundschule statt. Hier versammeln sich alle Klassen mit ihren Lehrern nach weihnachtlichem Frühstück und Bastelstunden, um sich zum Weihnachtssingen zu treffen und auf Weihnachten einzustimmen. 

Mit klassischen Tönen zum Weihnachtsovatorium zog der Chor mit Kerzen in die Turnhalle ein und eröffnete somit diese besondere Musikstunde. Im Kreis, um den Weihnachtsbaum sitzend, lauschten die Kinder den Liedern und Gedichten, die nun von jeder Klasse vorgetragen worden. Gespannt verfolgten sie die Geschichte vom Bär und der Puppe im Kaufhausschaufenster und freuten sich über das Happyend. 

Höhepunkt war die Aufführung eines Stückes aus dem Musical „Cats“. Während Schuldirektorin Petra Meyer und ihre vierte Klasse sich in tanzendende und singende Katzen verwandelten, staunten die Zuschauer über die zwei kleinen gelenkigen Akrobatinnen, die dazu Pirouetten, Sprünge und Figuren vorführten. 

Mit tosendem Applaus und Danksagungen an das Pädagogenteam, die Schulmitarbeiter und den Förderverein endete das Weihnachtssingen mit vielen fröhlichen Gesichtern.

Besuch im Kino

 

Im Sommer hatte der Förderverein der Grundschule die Klasse 3 wegen ihres besonders vorbildlichen Benehmen mit einem Klassenkinogutschein ausgezeichnet. Am 17.12. war es nun soweit. Die Kinder, der mittlerweile 4. Klasse fuhr mit dem Linienbus zum ZOB und liefen zum Kino. Dort angekommen, mussten wir noch 15 Minuten warten bis das Kino aufgemacht hat. Als erstes versorgten wir uns mit Popcorn, dass sehr lecker schmeckte. Dann ging es in den Saal. Hier waren schon viele andere Klassen.

Wir schauten uns den Film „Der Nussknacker und die vier Reiche an“.

   

 In dem Film hat die junge Clara gerade erst ihre Mutter verloren und glaubt ihre Trauer nicht überwinden zu können. Als sie versucht die Spieluhr ihrer Mutter zu öffnen und ihr Patenonkel Drosselmeyer dabei hilft, wird Clara in eine magische Welt hineingezogen. Sie erfährt, dass sie in der mysteriösen Parallelwelt eine Prinzessin und auch die Thronfolgerin ist. Als sie erfährt, dass eine dunkle Macht die Reiche bedroht, fasst sie all ihren Mut zusammen, um ihr Königreich zu verteidigen. Sie trifft auf allerlei seltsame Bewohner: so die Zuckerfee, die das Land der Süßigkeiten regiert und Clara hilft, ihr wahres Potenzial zu entdecken; Hagedorn, der Regent des Blumenlandes ist und versucht den Frieden im Reich zu bewahren; und Shiver, der Regent des Landes der Schneeflocken. Sie lernt auch den Nussknacker Phillip kennen, den Anführer der Königswache, der von Claras Mut und Entschlossenheit gleichermaßen angetan ist und zu ihrem besten Freund wird. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach Mutter Ingwer, der Herrin des vierten Reiches, die das Land einst mit ihrer Armee, einer Legion von Mäusen und einer gigantischen, mechanischen Porzellanpuppe übernahm.

Der Film hat uns sehr gefallen und in den bequemen Sitzen machte es sehr viel Spaß den Film zu schauen. Danach ging es mit dem Bus wieder zurück zur Grundschule.

Wir sind froh das uns der Förderverein diesen Gutschein geschenkt hat. Das gute Benehmen hat sich gelohnt. Wir hatten einen schönen Tag.

Lana und Marlene

Spende ans Hospiz

Am 13.12.2018 übergaben die Vorsitzende des Fördervereins der Grundschule Osterweddingen Liane  Samland und die Schulleiterin Petra Meyer an die Leiterin des Erwachsenen Hospizes im Luisenhaus, Tabea Friedersdorf einen Spendenscheck über 450€.

Dieses Geld kam aus dem Erlös der diesjährigen Weihnachtsspendentombola im Rahmen des Adventsbasars der Schule. Sehr viele Osterweddinger Bürger, die Gemeindeverwaltung, Unternehmen des Gewerbegebietes, Gewerbetreibende des Sülzetals und Vereine engagierten sich und selbstverständlich waren alle Kinder und Eltern von der Idee angetan, mitzuhelfen, dass den Gästen des Hospizes letzte Wünsche erfüllt werden können.

Symbolisch dafür fand die Scheckübergabe vor dem Wunschbaum der Einrichtung statt. Die Stimmung beider Seiten war freudig,  denn wer Freude schenkt , bekommt Freude zurück.

 

Adventsbasar

Wenn Ende November in der Turnhalle bei Kerzenschein die Klänge von "Überall ertönen Weihnachtsglocken.." angestimmt werden, dann weiß jeder... es ist wieder soweit.. die schöne Adventszeit wird an der Grundschule Osterweddingen eingeläutet und das ganze Sülzetal feiert mit. So auch in diesem Jahr.

Volksstimmebericht von Udo Mechenich:

Schüler und Ehemalige, Eltern und Großeltern, Lehrer und Erzieher, Förderverein – alle sind sie mit dabei, beim Weihnachtsbasar an der Grundschule in Osterweddingen. „Hier bei uns trifft sich Osterweddingen. Auch die Verwaltung und die Bürgermeisterin sind da. Wir müssen alle an einem Strang ziehen, wenn es darum geht, den Kindern die bestmögliche Bildung zu bieten“, betont die Leiterin der Grundschule, Petra Meyer.

Letztlich sei der Weihnachtsbasar in der Grundschule eine Möglichkeit, der Hektik des Weihnachtsstresses zu entfliehen, meint Meyer. „Das Innehalten, die Ruhe, die eigentlichen Inhalte des Festes gehen oft verloren. Wir versuchen mit unserem Weihnachtsbasar, die Adventsstimmung ins Schulgebäude zu holen.“

Begeistert ist die Bürgermeisterin von Osterweddingen, Birgit Wasserthal. Sie hat sich gerade eine Waffel mit Puderzucker geholt: „Mit dem Adventsbasar hier in der Grundschule beginnt für mich die Weihnachtszeit.“

Am Stand des Fördervereins der Grundschule von Osterweddingen verkauft die Vorsitzende Liane Samland Lose der Spendentombola. „Der Erlös der Tombola geht zur Hälfte an das Hospiz der Pfeifferschen Stiftungen in Magdeburg. Mit der anderen Hälfte kauft die Schule ein neues Spielgerät für den Schulhof – eine Doppelschaukel soll es werden.“

Auch für Wolfgang Kettner ist der Weihnachtsbasar an der Grundschule eine „wunderbare Tradition. Da der Erlös zur Hälfte gespendet wird, und die andere Hälfte den Kindern hier in der Grundschule zugute kommt, lohnt sich jeder Glühwein doppelt“.

Für Rosi Huchel, die Mutter der 7-jährigen Zwillinge Judith und Ida, ist der Basar an der Schule ihrer Töchter vor allem ein Treffpunkt, um mit anderen Eltern ins Gespräch zu kommen. „Wir sehen uns sonst ja kaum. Hier kann man dann mal in Ruhe bei einer Tasse Kaffee Tipps austauschen.“

Auch Papa Erik Tuchen aus Beyendorf, dessen 7-jähriger Sohn Ole seit dem Sommer die erste Klasse der Grundschule besucht, nutzt die Gelegenheit zum Gespräch. „Wir sehen hier, was alles von der Grundschule für unsere Kinder geleistet wird. Solche Feste fördern die Gemeinschaft von Schülern, Lehrern und Eltern.“

Ein Beispiel für diese Leistungen ist die musikalische Weihnachtsshow des Chors in der Sporthalle. Hier gibt es Musik mit dem Akkordeon und dem Keyboard, hier wird getanzt, hier singt der Chor.

Schulleiterin Petra Meyer: „Wir bieten hier eine kulturelle Talentshow unserer Schüler. Unsere Gäste sollen sehen, was wir alles auch noch außerhalb des regulären Unterrichts leisten.“ Und das gelingt auch – der Applaus nach dem Abschlusslied „Wie sieht ein Engel aus?“ will nicht enden...

 

Wir danken allen, die diesen Adventsbasar unterstützt haben, ganz ganz herzlich! Ohne euch wäre das Angebot an Gebasteltem, Gebackenem, Gekochtem und an tollen Lospreisen nicht so groß gewesen. Und es hätte uns nicht ermöglicht eine so hohe Summe von 450,- € an das Hospiz der Pfeifferschen Stiftungen zu übergeben. Vielen vielen Dank!

Puppentheater

 

Normalerweise wollten die 3. und 4. Klassen am 25.10.2018 mit dem Zug nach Magdeburg-Buckau ins Puppentheater fahren, um das Stück "Nur ein Tag" zu sehen. Wir standen pünktlich 09:55 Uhr am Bahnsteig, doch leider fiel der Zug aus. Sprachlosigkeit machte sich breit. Schnell wurde telefoniert und die Theaterpädagogin Frau Geister war so freundlich und organisierte für uns einen zweiten Termin für den 29.10.2018. Dieses Mal zusammen mit den beiden zweiten Klassen. So kamen wir auf 70 Kinder, die gemeinsam ins Puppentheater wollten.

Wir sind mit dem Bus zum ZOB gefahren und da wir noch etwas Zeit hatten, sind wir noch ein bisschen durch die Innenstadt gegangen. Als dann die Straßenbahn Nummer 2 kam, hat sie uns zum Puppentheater gebracht. Wir haben unsere Rucksäcke und Jacken abgegeben und gingen in den Saal. In dem Stück "Nur ein Tag" gab es eine Eintagsfliege, einen Fuchs und ein Wildschwein. Da Stück war lustig, komisch und traurig zugleich. Fuchs und Wildschwein sehen der Eintagsfliege beim Schlüpfen zu. Die Fliege ist wunderschön und beide trauen sich nicht zu sagen, wie kurz ihr Leben sein wird. Um seine Traurigkeit zu erklären, behauptet das Wildschwein, der Fuchs sei derjenige, der bald sterben müsse. Da beschloss die Fliege, den Tag für den Fuchs zu seinem allerschönsten Tag zu machen. Denn wer nur einen Tag hat, der braucht das ganze Glück in 24 Stunden. Und so gab es eine lustige Hochzeit und eine komische Schwangerschaft. Traurig war es als die Fliege dann starb.

Nach der Vorstellung sind wir Essen gegangen. Es gab Nudeln mit Tomatensoße. Danach ging es wieder nach Hause.