Frühlingswerkstatt 2024

Frühlingswerkstatt vor den Osterferien: Eine Tradition kreativen Lernens

Die Frühlingswerkstatt vor den Osterferien ist eine langjährige Tradition an unserer Schule, die jedes Jahr aufs Neue die Kinder in helle Aufregung versetzt. Dieses Mal war keine Ausnahme, als am letzten Tag vor den Ferien jede Klasse stolz präsentierte, was sie in der Woche gelernt und erschaffen hatte.

Die Veranstaltung begann mit der Eröffnung durch Diana Röppnack (Klassenlehrerin 1a), die den Startschuss für eine Reihe spannender Präsentationen gab. Die Klasse 1a, die sich intensiv mit Frühblühern beschäftigt hatte, zeigte nicht nur stolz ihre gepflanzten Ostergräser, sondern trug auch gemeinschaftlich Gedichte über den Frühling und die Tulpe vor.

Anschließend war die Klasse 1b an der Reihe, die das Leben der Ameisen genauer unter die Lupe genommen hatte. Mit einem eigens produzierten Video über das Zusammenarbeiten und die Gemeinschaft der Ameisen zogen sie die Zuschauer in ihren Bann.

Die zweiten Klassen hatten sich intensiv mit dem Thema Kräuter beschäftigt. Neben dem Bemalen von Blumentöpfen und dem Anlegen eines Kräutergartens genossen sie ein gesundes Kräuterfrühstück mit Quark und Kräutersmoothies. Auch hier wurden Gedichte aufgesagt, diesmal über den Schnittlauch und Frau Minze.

Den Abschluss bildeten die vierten Klassen, wobei die Klasse 4a sich mit dem faszinierenden Lebenszyklus des Schmetterlings beschäftigt hatte. Ein informativer Vortrag von Till, Mika, Marieke und Paulina wurde begleitet von einem berührenden Gedicht über den Schmetterling.

In der 4b stand Gruppenarbeit im Mittelpunkt. Die Viertklässler hatten sich mit verschiedenen erneuerbaren Energiequellen beschäftigt und präsentierten stolz ihre Ergebnisse. Von Solarenergie über Wasserkraft bis hin zu Biogasanlagen und Windenergie wurden kleine Vorträge gehalten. Zur Veranschaulichung hatten die Kinder sogar Modelle gebaut, darunter einen Solarroboter, ein Wasserrad, eine Minibiosgasanlage und ein Miniwindrad.

Mit den besten Wünschen schickte Diana Röppnack dann alle Jungen und Mädchen in die wohlverdienten Osterferien.

Heilende Kräuter

Kräuterfee zu Gast: Eine Reise durch die Welt der Heilkräuter

Ein Hauch von duftenden Kräutern erfüllte am gestrigen Unterrichtstag das Klassenzimmer der Klasse 3b. Steffi Wolff, eine erfahrene Apothekerin der örtlichen Apotheke in Langenweddingen, war von Klassenlehrerin Petra Meyer eingeladen worden, um den Jungen und Mädchen die Anwendungsweise von Kräutern näher zu bringen. Matteo (8) hatte das bevorstehende Ereignis mit strahlenden Augen angekündigt: „Mama, heute kommt die Kräuterfrau zu uns und erzählt uns etwas über Kräuter, die uns gesundmachen.“ Es war das Highlight im Rahmen der diesjährigen Frühlingswerkstatt.

Mit einem bunten Sortiment an Kräutertees, Teekannen und informativem Material machte Frau Wolff ihren Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Drittklässler wurden eingeladen, an den verschiedenen getrockneten Kräutertees zu schnuppern, um ihre Sinne zu schärfen und die Vielfalt der Aromen kennenzulernen.

Anschließend wurde Tee zubereitet und verkostet, wobei Frau Wolff nicht nur den Geschmack der Tees, sondern auch wichtige Informationen zur richtigen Zubereitung und den potenziellen gesundheitlichen Vorteilen vermittelte. Von Erkältungen bis hin zu Magenbeschwerden, die Kinder lernten, wie Kräutertees bei verschiedenen Krankheiten unterstützend heilend wirken können.

Als bleibende Erinnerung erhielt jedes Kind ein kleines „Notfallset“ mit einer Auswahl verschiedener Teesorten, damit sie auch zu Hause von den heilenden Kräften der Natur profitieren können. Mit strahlenden Augen und einem reichen Schatz an neuem Wissen verabschiedeten sich die Schüler von Frau Wolff, dankbar für die aromatische Lektion in Sachen Gesundheit.

Osterhase

Am 19.03.2024 staunten die Jungen und Mädchen der Horteinrichtung Osterweddingen nicht schlecht als kein geringerer als der Osterhase selbst den Schulhof betrat. Im Schlepptau hatte er die Vorsitzende des Fördervereins Liane Samland und viele vorzeitige Ostergeschenke.

Schnell kamen alle vom Spielplatz angelaufen und versuchten einen Blick auf den ungewöhnlichen Besuch zu erhaschen. Gespannt verfolgten Kinder und Horterzieher gemeinsam was die beiden alles aus den vielen Kartons hervorzauberten.

Jubelnd nahmen die Kinder Fussbälle, Volleybälle, Basketbälle, eine Ballpumpe, Badminton-Sets plus Netz, neues Sandspielzeug samt Aufbewahrungstonne, Hula_Hoop-Reifen, Strandmuscheln und Window Color entgegen. Als Dankeschön sangen die Hortkinder dem Osterhasen ein Osterlied und schenktem ihm ein Bund Möhren.

GemüseAckerdemie

Am 22.04.2023 nahmen verschiedene Ortschaften des Sülzetals am Amazon-CleanUp-Day teil. Zusammen mit Mitarbeitern der Firma Amazon wurde Müll gesammelt. Dabei standen die verschiedenen Sülzetaler Ortschaften im Wettbewerb mit anderen Orten Deutschlands. Aufgrund des meistgesammelten Mülls erreichte die Ortschaft Osterweddingen den ersten Platz. Der Gewinn eine von Amazon gesponserte Vier-Jahres-Mitgliedschaft in der GemüseAckerdemie.

Die GemüseAckerdemie ist ein Bildungsprogramm, welches Kinder für Natur und Nachhaltigkeit begeistern soll. In der GemüseAckerdemie lernen Kinder, woher das Essen auf unseren Tellern kommt. Die Jungen und Mädchen erfahren unmittelbar, wie aus einem Samenkorn knackiges Gemüse wird. Sie übernehmen gemeinsam Verantwortung für ihren „Acker“ und verstehen, welche Wirkung ihr Handeln hat. Im Garten begreifen sie natürliche Zusammenhänge, blicken über den eigenen Tellerrand und erforschen aktiv ihre natürliche Umgebung.

In unserem Fall profitieren nicht nur die Jungen und Mädchen des Hortes und der Grundschule Osterweddingen von diesem Programm sondern auch die Kinder der Kita Abenteuerland in Osterweddingen. In gemeinsamer Kooperation mit dem Förderverein der Grundschule Osterweddingen bewirtschaften sie ab sofort gemeinsam die Beete im ehemaligen Schulgarten. Betreut werden Kinder, Erzieher, Lehrer und Freilwillige von sogenannten Ackercoaches der GemüseAckerdemie. Diese unterstützen bei der Planung und Erstellung eines Anbauplanes und beim Anlegen der Beete. Sie nehmen Bodenproben und besorgen Saat- und Pflanzgut und stehen natürlich bei den Pflanztagen mit Rat und Tat zur Seite. Pflanztage gibt es drei im Jahr, so wird der Garten ganzjährig genutzt.

 

Der erste Pflanzworkshop fand bereits am 13.03.2024 statt. Hier wurde der Anbauplan besprochen, der Wasservorrat und die Gartengeräte gecheckt und die Parzellen für die neuen Beete abgesteckt. Es gab viele nützliche Tipps zum Säen und Pflanzen mit Kindern.

Ehe der 1. Pflanztag am 17.04.2024 stattfinden kann, muss noch einiges an Vorarbeit erfolgen. Deswegen ruft der Förderverein hiermit für den 06.04.2024 einen Aktionstag aus. Der Beginn ist 10:00 Uhr. Treffen ist auf dem Parkplatz vor der Grundschule. Sollte es wider Erwarten regnen nehmen wir den 13.04.2024 als Ausweichtermin. Elternbriefe zur Teilnahmeabfrage sind im Umlauf.

Wenn am Aktionstag dann die neuen Beete angelegt und umgegraben sind, die vorhandenen Hochbeete umgesetzt und mit Erde aufgefüllt wurden, ist der Garten für den ersten Pflanztag bereit. Dann werden die Kinder in einer ersten Pflanzung Kartoffeln, Bete, Kohlrabi, Palmkohl; Mangold, Gemüsezwiebeln, Schwarzwurzeln, Radieschen, Möhren, Frühlingszwiebeln, Kresse und Rauke einbringen. Geplant ist auf ganz besonderen Wunsch der Kinder auch das Pflanzen einer Naschhecke.

Das Programm der GemüseAckerdemie unterstützt auch im Sachkundeunterricht in der Schule und in der wissensvermittelnden Beschäftigung in der Kita mit einer digitalen Lernplattform. Es gibt viele nützliche Unterrichtsmaterialien und Bastelanleitungen zu Themen wie Wiese, Unkraut, Insekten und es werden sogar kleine Filme zu diesen Themen zur Verfügung gestellt.

Verkehrserziehungstage

Verkehrserziehungstage für die Klassen 1-3: Gemeinsam für sicheres Fahrradfahren

Ein abgesperrter Schulparkplatz, kunstvoll mit Kreide aufgemalte Straßen und eine Vielzahl von Verkehrsschildern, all das konnte nur eines bedeuten: Die Verkehrswacht war zu Gast, um mit den Kindern der Klassen 1 bis 3 verschiedene Themen rund um die Sicherheit im Straßenverkehr zu behandeln.

Der Tag begann mit einer theoretischen Einführung in die Bedeutung einzelner Verkehrszeichen und den sicheren Umgang im Straßenverkehr. Bei einem kleinen Quiz hatten die Kinder die Gelegenheit, ihr frisch erworbenes Wissen anzuwenden. Anschließend wurden sie aufgefordert, ihr Wissen über die Verkehrssicherheit von Fahrrädern preiszugeben. An einem Poster sollten die wichtigen Bestandteile, die zur Sicherheit eines Fahrrads beitragen, ergänzt werden. Dabei wurden auch einige zusätzliche Sicherheitstipps gegeben, beispielsweise zur Verwendung von Speichenreflektoren, die die Sichtbarkeit deutlich erhöhen. Zum Abschluss dieser Einheit wurde sogar das Aufpumpen eines Fahrradreifens geübt.

Nach dieser theoretischen Einführung war es endlich Zeit für die praktische Umsetzung. Zunächst wurde ein Parcours auf dem Schulparkplatz abgelaufen, um die Bedeutung der verschiedenen Verkehrsschilder zu wiederholen. Dann durfte jedes Kind endlich mehrere Runden auf dem Fahrrad drehen … sicherlich das Highlight des Tages.

Diese Verkehrserziehungstage boten den Schülern nicht nur eine praktische Möglichkeit, ihr Wissen über die Verkehrssicherheit zu vertiefen, sondern auch die Chance, ihre Fahrfähigkeiten unter Anleitung zu verbessern. Durch die Kombination aus Theorie und Praxis konnten die Kinder wichtige Erfahrungen sammeln, die ihnen helfen werden, sich sicherer im Straßenverkehr zu bewegen.

Schach – Jugend trainiert für Olympia

Kleine Schachzwerge ganz groß – Schulschachwettbewerb 2024

Am 27.01.2024 fand wieder der alljährliche Schulschachwettbewerb im Rahmen von „Jugend trainiert für Olympia“ in der Mensa der Uniklinik statt. Unsere Schule war mit insgesamt zehn kleinen Schachenthusiasten der Schach-AG vertreten. Die Spannung war spürbar, als die aufgeregten Schachzwerge am Wettkampftag in der Unimensa eintrafen.

Unter der Leitung des Schachlehrers Christoph wurden zuerst die Teams gebildet. In der ersten Mannschaft, die bereits Erfahrungen aus dem Vorjahr mitbrachte, spielten Oskar (4. Klasse), Lukas, Emilia, Matteo (3. Klasse) und Tamias (2. Klasse). Die zweite Mannschaft setzte sich aus Luis (4. Klasse), Elise, Mats (3. Klasse) sowie Fiete und Tom (2. Klasse) zusammen.

Das Turnier begann mit großer Vorfreude. Jeweils vier Spieler einer Mannschaft traten  gegen vier Spieler einer anderen Grundschulmannschaft an. Die Einzelergebnisse wurden dann zu einem Gesamtergebnis für jede Mannschaft zusammengefasst. Insgesamt beteiligten sich 33 Mannschaften von 21 verschiedenen Grundschulen aus Magdeburg und dem Bördekreis.
Die kleinen Schachspieler kämpften intensiv, und die kniffligen Partien brachten so manchen ins Schwitzen. Glücklicherweise sorgten Pausen für Erholung, während Getränke und Snacks bereitstanden. Nach fünf Runden und einer ausgedehnten Pause zur Auswertung stand die Spannung in der Luft. Die Siegerehrung begann, und unsere Mannschaften sicherten sich den 27. und den 12. Platz.

Die stolzen Schüler präsentierten ihre verdienten Urkunden. Einigkeit herrschte darüber, dass dieser Tag voller Spannung und Spaß am Schachspiel ein aufregendes Erlebnis war. Die erfolgreiche Teilnahme zeigte nicht nur das Engagement und die Freude der Schüler am Schach, sondern unterstrich auch den Gemeinschaftssinn, der durch solche Veranstaltungen gefördert wird.

Wir gratulieren unseren Schachzwergen zu Ihrer erfolgreichen Teilnahme am Schachwettbewerb! Ein besonderer Dank geht an unseren Schach-AG-Leiter Christoph Klanten, der den gesamten Turniertag begleitete und den Kindern mit Rat und Tat, Lob und Trost zur Seite stand.

 

Schatz geborgen

Der Dachboden, ein mystischer Ort voller Geheimnisse, birgt oft vergessene Schätze und Erinnerungen an längst vergangene Tage. Hier, zwischen staubigen Kisten und vergessenen Relikten, offenbart sich eine einzigartige Welt, in der Geschichte lebendig wird und Geschichten vergangener Generationen in den verstaubten Ecken ruhen. Von antiken Möbeln bis zu vergessenen Kunstwerken – der Dachboden ist ein Museum der Vergangenheit.

In dieser vergessenen Ecke der Grundschule Osterweddingen hat der Förderverein kürzlich einen ganz besonderen Schatz gehoben. Ein beeindruckendes 2 m mal 1 m großes Sperrholzschild mit der detaillierten Ansicht von Osterweddingen wurde bei einer Begehung des Dachbodens entdeckt. Das Kunstwerk, von Künstlern mit ihren Namen signiert, erwies sich als Fenster in die Vergangenheit der Gemeinde.

Die Künstler haben nicht nur ihre Namen auf dem beeindruckenden 2 m mal 1 m großen Sperrholzschild hinterlassen, sondern auch eine spannende Geschichte, die es ermöglichte, die Hintergründe dieses außergewöhnlichen Wandbildes zu enthüllen. Dieser sensationelle Fund erweckt nicht nur das vergessene Kunstwerk wieder zum Leben, sondern präsentiert zugleich eine faszinierende Geschichte – eine Geschichte, die Osterweddingen als Zeitzeuge vergangener Tage lebendig werden lässt.

Nicole Kettner (jetzt Gallinat), Kerstin Haidl (jetzt Bosse), Manuela Heine, Beatrice Bösche (jetzt Weis), Ute Grabau und Anke Wolf (jetzt Ulbricht) waren 1987 Mitglieder des Zeichenzirkels der damaligen POS Osterweddingen, die sich im jetzigen Grundschulgebäude befand. Zusammen mit der Kunstlehrerin Erika Markwirth wollten sie auch etwas zur 1050-Jahr-Feier von Osterweddingen beitragen. Da anläßlich des Dorfjubiläums eine Ausstellung geplant war, lag ein Gemälde nah.

„Vorlage für das Bild war eine alte Postkarte mit Ansicht von Osterweddingen aus den 30er Jahren aus Richtung Langenweddingen. Also wanderten wir erst einmal Richtung Langenweddingen, um von den Feldern her die gleiche Ansicht zu genießen und die Veränderungen der „Skyline“ von Osterweddingen aus diesem Blickwinkel im Vergleich zu 1930 auf die Postkarte zu übertragen. Dann wurde die Holztafel grundiert, die Postkarte auf eine Folie gezeichnet und dann per Polylux auf die weiße Fläche projiziert.“, weiß Nicole Gallinat zu berichten. Auch Ute Grabau kann sich noch sehr gut daran erinnern. „Ich habe damals die Blütenranken rechts und links vom Ortswappen gemalt.“

Nach Fertigstellung bekam das entstandene Werk einen Ehrenplatz bei der Ausstellung zur Jahresfeier. „Die Ausstellung fand 1987 im großen Saal des Landhotels Schwarzer Adler statt und unser Bild war die ganze Zeit auf der Bühne ausgestellt.“ berichtet Nicole Gallinat weiter. „Viele Jahre danach hing es dann im Treppenaufgang der Schule.“

„Wann es von dort verschwunden und auf dem Dachboden gelandet ist, wissen wir nicht.“, sagt Liane Samland, Vorsitzende vom Förderverein der Grundschule. „Aber wir sind froh, dass wir es wiederentdeckt haben. Schnell haben wir entschlossen, dass dieser kleine Schatz nicht weiter ein trauriges Dasein auf dem Dachboden fristen soll. Eine Nachfrage beim Kultur- und Heimatverein Osterweddingen, ob sie nicht Interesse hätten dem Bild ein neues Zuhause in ihrem Vereinsdomizil zu bieten, stieß sofort auf Zustimmung.“

„Wir als Kultur- und Heimatverein Osterweddingen 90 e.V. sind sehr glücklich über diesen geschichtlichen Dachbodenfund.“, freut sich der Vorsitzende Sebastian Ruffert. „Dieses Bild hat für uns als Verein einen gewissen ideelen Wert auch weil einige der damaligen Künstler heute sehr engagierte Frauen in unserem Verein sind. Daher bedanken wir uns beim Förderverein der Schule für dieses tolle Bild. Unsere Mitglieder werden es nun restaurieren und anschließend im Vereinsdomizil, der Scheune auf dem Klosterhof, aufhängen.“

„Als die damaligen Zeichenzirkelmitglieder von diesem Vorhaben erfahren haben, haben sie sich riesig gefreut. Wenn das Bild hängt, wollen sie zusammen ihrem Kunstwerk in der Scheune einen Besuch abstatten.“, berichtet Liane Samland

Schachzwerge im Einsatz

Schachzwerge im Einsatz – erstes Schachturnier der Saison 2023/2024

Ein Bericht von Daniela Jürgens

Kurz nach dem Start in das neue Schuljahr gab es für die Schachzwerge ein aufregendes Ereignis – das erste Einsteiger-Schachturnier der Saison 2023/2024. Die Anmeldung war für alle Mitglieder der Schachzwerge möglich, einschließlich Geschwisterkinder. Das Hauptziel dieser Turniere ist es, Turniererfahrung zu sammeln und vor allem Spaß am Schach spielen zu haben.

Am Samstag, den 09.09.2023, kurz nach 09 Uhr morgens versammelten sich vier aufgeregte Kinder der Grundschule Osterweddingen im Otto-Kobin-Saal in Magdeburg. Mit dabei waren Lennard und Mika aus der zweiten Klasse sowie Matteo und Lucas aus der dritten Klasse. Als Geschwisterkind nahm auch Ole, der große Bruder von Mika und ehemaliger Schüler der Grundschule Osterweddingen, teil.

Nach einer kurzen Aufwärmphase erfolgte die Einteilung der Kinder in ihre jeweiligen Gruppen, und dann ging es auch schon los! Jedes Kind hatte die Gelegenheit, fünf Schachpartien zu spielen, und die Köpfe rauchten, da einige Spiele ziemlich knifflig waren.

Nach dem Mittag wurde es dann spannend, als die Siegerehrung stattfand. Alle Kinder wurden mit Teilnahmeurkunden belohnt, um ihre Teilnahme und ihr Engagement zu würdigen.

Die nächste Turniermöglichkeit steht bereits in den Startlöchern und findet am 11.11.2023 statt, rechtzeitig zum Beginn der Faschingssaison. Die Teilnehmer können gern im Kostüm erscheinen, das beste Kostüm gewinnt einen Preis. Schachspaß und kreative Kostüme – das wird ein besonderes Ereignis!

Schachturnier 28.01.2023

Ein Bericht von Familie Jürgens

Nach den Weihnachtsferien erhielten die Teilnehmer unserer Schach-AG eine Einladung zur Teilnahme am Schulschachwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“. Dabei treten Grundschulmannschaften mit jeweils vier Kindern gegeneinander an. Da der Spaß am Schachspiel dabei im Vordergrund steht, ist es auch gut als erstes Schachturnier geeignet, hieß es in der Einladung.

Vier kleine Schachzwerge aus der zweiten und dritten Klasse hatten sich angemeldet. Und so kamen am 28.01.2023 Emilia, Lucas, Matteo (2. Klasse) und Oskar (3. Klasse) in der Mensa des Universitätsklinikums Magdeburg zusammen, um als Mannschaft für unsere Grundschule anzutreten. Insgesamt gab es 39 Mannschaften aus Grundschulen des Bördekreises, Magdeburg und des Jerichower Landes. Für alle vier war es das erste größere Turnier, entsprechend groß war die Aufregung.

Insgesamt wurden 5 Runden (nach den in den Schulen vermittelten Regeln) gespielt und entsprechend bewertet. Gesamtdauer des Turniers war von 09:30 bis 15:30 Uhr. Die Organisation (auch bzgl. Verpflegung mit Kuchen, Waffeln und belegten Brötchen) war super.

Pro Runde spielten alle Mannschaftsmitglieder gleichzeitig. Gezählt wurden zwar die einzelnen Spiele jedoch immer zusammengerechnet als Mannschaftsergebnis. Alle Spieler waren gemäßdem Motto „kleine Körper große Denker“ im Mannschaftsdenken so auch von Beginn an dabei. Gegenseitiges Loben aber auch Trösten, es war toll anzusehen.

 

Jede Mannschaft wurde am Ende ausreichend mit entsprechender Urkunde bedacht und gefeiert. Unsere Mannschaft konnte sich den 23. Platz sichern.

 Wir gratulieren den vier Schachzwergen zu Ihrem ersten und erfolgreichen Schachturnier und dem tollen 23. Platz!